Was ist ein Glykämischer Index

Wir werden immer wieder angefragt, was ein Glykämische Index bedeutet, da der tiefe Wert in Zusammenhang mit Xylit und Erythrit Produkten stets erwähnt wird. Der Glykämische Index ist ein Mass zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel. Je tiefer der Glykämische Wert eines Lebensmittel ist, desto geringer ist die Beeinflussung des Blutzuckerspiegels. Je höher der Wert, desto stärker steigt der Blutzuckerspiegel bei Verzehr des Lebensmittels an. Die blutzuckersteigernde Wirkung von Traubenzucker dient hierfür als Höchstwert und hat den Wert 100.

Xylit besteht ausschliesslich aus langsam verdaulichen Kohlenhydraten. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an, was wiederum bedeutet, dass das Sättigungsgefühl länger anhält. Xylit wird mit einem Glykämischen Index von 7 eingeteilt. Erythrit wird sogar mit einem Glykämischen Index von 0 eingeteilt, dass heisst, der Blutzuckerspiegel verändert sich bei Einnahme überhaupt nicht. Mehr Infos zu Xylit und dem Glykämischen Index finden Sie hier. Mehr Infos zu Erythrit und dem Glykämischen Index finden Sie hier.

Im Gegensatz dazu erzeugen Lebensmittel mit schnell verdaulichen Kohlenhydraten wie zum Beispiel herkömmlicher Haushaltszucker, Schokolade, Pommes-Frites oder Süssgetränke wie Cola einen starken Anstieg des Blutzuckers und somit ein schneller wiederkehrendes Hungergefühl.

Es lohnt sich in seiner Ernährung auch auf den Glykämischen Index zu achten, denn der sogenannte Heisshunger löst vielfach eine unausgeglichene Ernährung aus, indem der Körper aufgrund des Blutzuckerspiegels noch mehr Nahrung will. Dieser „Heisshunger“ kann stark reduziert werden, indem vorwiegend Nahrungsmittel mit einem tiefen Glykämischen Index gegessen werden. Xylit und Erythrit sind hier geradezu ideal.

Im Allgemeinen wird folgende Einteilung verwendet:

  • Schlecht ist ein GI grösser als 70
  • Mittel sind GI-Werte zwischen 50 und 70
  • Gut ist ein GI kleiner als 50

Gemäss der Montignac-Methode, dies ist ein Ernährungsprinzip, das die Gesundheit fördern und zur Gewichtsreduzierung beitragen soll, müsste die Einteilung des Glykämische Index eigentlich anders sein. Denn die obenaufgeführte Einteilung entspricht nicht den physiologischen Gegebenheiten. Sie ist lediglich „politisch korrekt“. Sie berücksichtigt die Interessen der Nahrungsmittelindustrie dadurch, dass der Grossteil der Nahrungsmittel nicht in der Kategorie der hohen GI erscheint. Die Einteilung wurde aber auch in dieser Weise vorgenommen, um die Empfindlichkeiten der traditionellen Ernährungswissenschaftler zu schonen, deren Ernährungsempfehlungen (Kartoffeln, Getreide …), objektiv gesehen, plötzlich in der Kategorie der Nahrungsmittel mit hohem GI (also kritisch) aufgeführt worden wären.

Die Einteilung, die den physiologischen Gegebenheiten der Verdauung am besten entspricht, ist folgende:

• niedrige GI liegen unter oder gleich 35

• mittlere GI liegen zwischen 35 und 50

• hohe GI liegen über 50

In der Montignac-Methode werden die Kohlenhydrate folgendermassen eingeteilt:

• niedrige GI liegen unter 50, wobei sie unter 35 sehr niedrig sind

• hohe GI liegen über 50

Auf jeden Fall, achten Sie inskünftig auf was Sie essen und bevorzugen Sie Nahrungsmittel mit einem tiefen Glykämischen Index. Hier finden Sie eine Tabelle mit den Angaben des Glykämischen Index von einigen ausgewählten Lebensmitteln.

Lebensmittelliste Glykaemischer Index

Recette : Pommes croquantes au Xylit

Pommes croquantes

  • 4 CS de beurre
  • 1 CS de Xylit mithana
  • 4 pommes sucrées et goûtées
  • Jus de citron
  • Zestes d’orange et de citron
  • Mithana Xylit bourbon-Vanille
  • 8 CS Cornflakes (sans sucre)
  • Zestes d’orange pour décorer

Recette pour 4 personnes

  • Faire fondre le beurre et le Xylit dans une poêle pour obtenir du caramel
  • Peler les pommes, retirer le trognon et les couper en quartiers
  • Faire cuire les quartiers de pomme dans le caramel
  • Ajouter du Cardamome et de la cannelle
  • Ajouter le jus de citron, les zestes et le Bourbon-Vanille
  • Rajouter les Cornflakes et garnir de zestes d’oranges

Neu im Sortiment Xylit Bonbons Ananas und Xylit Kaugummi Grüntea

Neu führen wir in unserem Webshop die Xylit Bonbons Ananas sowie mit der Sorte Grüntea (Green Tea) eine weitere Xylit Kaugummi Sorte in unserem Sortiment. Sie haben nun nochmehr Auswahl an Xylit Produkten.

Probieren Sie die zwei neuen Produkten gleich aus.

Zuckerkonsum massiv zu hoch – Xylit und Erythrit hilft zur gesünderen Ernährung

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, täglich nicht mehr als 40 Gramm Zucker zu sich zu nehmen. Auch sollte nicht mehr als 10 Prozent der täglichen Energiemenge in Form von Zucker aufgenommen werden. In der Schweiz sind es 17 Prozent; also definitiv ein zu hoher Zuckerkonsum. Durchschnittlich essen die Schweizerinnen und Schweizer jährlich 44 Kilogramm puren Zucker.

Das geschieht nicht nur durch den «Haushaltszucker» und Süssigkeiten. Auch in Süssgetränken und Fruchtsäften steckt jede Menge Zucker. In einem Liter Süssgetränk zum Beispiel 35 Würfelzucker! Viel Zucker enthalten auch die löslichen Kaffeespezialitäten, Saucen wie Ketchup, Fruchtjoghurts, Fertiggerichte wie Pizza oder Frühstücksflocken.

Auch für alle die morgentlich Joghurt essen – mit dem Verzehr von 2 Joghurt mit Aroma ist der empfohlene tägliche Bedarf an Energiezufuhr mit Zucker bereits erreicht. Auch im Ketchup steckt unglaublich viel Zucker. 30 Stück Würfelzucker sind in einer Ketchupflasche enthalten. Da gibt es definitiv eine Alternative – Ketchup mit Xylit von mithana enthält kein Zucker, dafür alle guten Eigenschaften von Xylit. Am besten gleich hier bestellen.

Wir essen alle zuviel Zucker, welcher in diesem Jahr 170 Jahre alt wird, aber es gäbe schon seit etwas über 100 Jahren auch Xylit, welches die Zähne nicht angreift, weniger Kalorien aufweist und vorallem auch den Zuckerspiegel nur ganz leicht beeinflusst und somit keine ständigen Hungergefühle auslöst. Und zudem schmeckt Xylit und Erythrit auch gleich gut wie mit Zucker gesüsste Lebensmittel. Probieren Sie es doch einfach aus auf http://shop.mithana.com/

Den ganzen Artikel dazu wie auch das Radio-Interview finden Sie unter http://www.srf.ch/gesundheit/lifestyle/wuerfelzucker-die-suesse-versuchung-ist-170-jahre-alt

Im Artikel wird erwähnt, dass Xylit nur kalorienreduziert sei  und ab gewissen Menge für Magen-Darm-Probleme, Blähungen oder Durchfall führe. Schade, dass die Ernährungsexpertin von SRF nicht mehr über Xylit und Erythrit weiss. Xylit ist nicht nur kalorienreduziert sonder auch zahnschonend und mit Kariesprophylaxe, d.h. dank Xylit reduziert sich sogar das Karies. Dies ist der Hauptgrund, weshalb es in heute praktisch allen Kaugummis vorhanden ist und somit darf auch das berühmte „Zahnmännchen“ auf der Frontseite der Verpackungen angebracht werden. Zudem hilft Xylit und Erythrit, dass man keine Heisshungergefühle losbricht wie beim Zucker, sondern sich über längere Zeit gut genährt fühlt. Xylit ist für Kinder und Erwachsene auch in grösseren Mengen  unbedenklich. Es wurde in Studien festgestellt, das Einnahmen von  täglich 200g Xylit durch den menschlichen Körper problemlos vertragen  werden. Allerdings sollten zu Beginn nicht mehr als 3 bis 4 Teelöffel  Xylit (15 bis 20 g) pro Tag konsumiert werden, da es sonst abführend  wirken kann. Steigern Sie – je nach Bedarf – langsam die Dosis, bis sich Ihr Körper nach einigen Tagen an grössere Mengen gewöhnt hat.

 

 

 

 

mithana ist Mitglied bei der Schweizerische Gesellschaft für Ernährung

Die mithana GmbH ist seit März 2012 Mitglied bei der Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE). Die SGE erarbeitet wichtige Informationen um sich ausgewogen und genussvoll zu ernähren. Genau deshalb passt die Mitgliedschaft bei der SGE von mithana perfekt, um mit Xylit und Erythrit Produkten einen weiteren Beitrag zur Aufklärung über diese gesundheitsfördernde Lebensmittel zu leisten. Die SGE informiert über Ernährungsthemen und beantwortet Fragen der Bevölkerung und von Experten. Die SGE wird in der nächsten Zeit das Thema Xylit/Xylitol aber auch Erythrit/Erythritol aktiv aufnehmen und auch weitere ernährungswissenschaftliche Forschungen dazu fördern und erarbeiten.